Emotionaltörn – Auf Kurswechsel


Segeln, Reflektieren, Ballast abwerfen und neue Perspektiven gewinnen.

Segeln & Natur
Entdecken & Erfahren

Erleben & Lernen

Persönliche Weiterentwicklung

Was, wenn Segeln mehr mit Deinem Alltag zu tun hat, als Du denkst?

Ein besonderer Törn für Menschen, die nicht nur segeln, sondern unterwegs etwas entdecken wollen – über das Segeln, über das Miteinander und vielleicht auch über sich selbst.

Dieser Törn ist mehr als Segeln und mehr als Urlaub. Er verbindet echtes Segelerleben mit der Möglichkeit, Neues zu lernen, mutig zu sein und Zeit zu haben, dem eigenen Kurs ein Stück näherzukommen. 

Wie sieht dein aktuelles „Segel“ aus? Spürst du bereits, dass zu viel Druck auf dem Ruder liegt, oder geht es darum, präventiv Techniken zu finden, um im Alltag rechtzeitig die Reißleine zu ziehen?

 

 

Dein Segeltörn auf einen Blick!

Ohne ein starres Seminarprogramm nutzen wir, was uns Wetter, Wind und Wellen vorgeben: Entscheidungen treffen, Kurs halten oder ändern, Verantwortung übernehmen, mit Flaute umgehen und im richtigen Moment handeln.

Am Abend ist Zeit, Erlebtes noch einmal aufzugreifen, Fragen zu stellen, Gedanken weiterzuspinnen oder einfach zuzuhören. Allein oder in kleiner Runde oder ganz persönlich im Gespräch mit Frank.

Ohne Lehrplan. Ohne fertige Antworten.
Mit Wind, Wellen, Erfahrung und Raum für das, was sich unterwegs entwickelt.
Und was Du davon mit nach Hause nimmst, entscheidest am Ende Du selbst.  

Wir nehmen uns bewusst etwas Zeit. Denn auf dem Weg liegen viele schöne Orte, die einen kurzen Besuch wert sind und den Törn mit besonderen Eindrücken bereichern.

An Bord vermittelt Dir Frank außerdem die Kenntnisse, um eine Ketsch mit ihren zwei Masten sicher zu steuern. Dazu gehören wichtige Grundlagen guter Seemannschaft ebenso wie die Navigation auf der offenen Ostsee und – ganz besonders – das sichere Navigieren durch die Schären der schwedischen Küste.

Bei gutem Wetter planen wir ein bis zwei Nachtfahrten ein. In dieser Jahreszeit sind die Nächte noch kurz – und damit ist es eine gute Gelegenheit, das Segeln bei Dunkelheit kennenzulernen und selbst auszuprobieren.

Auch das Anlegen am Felsen gehört zum besonderen Erlebnis eines Schärentörns. Mit etwas Übung, Geschick und der richtigen Technik wird daraus ein Manöver, auf das man sich freuen kann.

Und zum Lohn? Packen wir den Grill aus und bereiten unser Abendessen direkt auf den Felsen der Schären zu.

 

Das Revier

Direkt vor Stockholm, die größte Hauptstadt Skandinaviens, erwartet Dich ein einzigartieges Inselarchipel mit 30.000 Inseln sowie „1000 und eine Bucht“ zum Anlegen in der Natur. Schären und Felsen, die sich in diesem fantastischen und variantenreichen Revier fast 80 km in die östliche Ostsee ziehen.

Hier lernst Du das Leben an der nördlichen Ostsee hautnah kennen. Beim Segeln, beim Land erkunden, in den Gassen von Stockholm oder einfach nur beim Ausruhen an Deck oder auf einer der vielen Felseninseln.

Segeln mit Nebenwirkungen …

Erfahrungen die nachwirken

Gut zu wissen

Teilnehmerzahl

max. 4 Personen

Anforderung

keine (Seepferdchen)

Hinweise zur Koje

Jeder erhält seine eigene Kabine

Was ist mitzubringen

Regenfeste Bekleidung und ein gepackter Seesack (siehe Download Packliste)

Reisezeit

Woche 1; 26.05. – 02.06.2024
Wolgast – Kalmar (Überführungstörn Teil 1), Segelyacht Nauticat 43 Grani

Woche 2; 02.06. – 08.06.2024
Auf in den Norden Kalmar – Stockholm (Überführungstörn Teil 2), Segelyacht Nauticat 43 Grani​

Gesamte Reiseroute

Gesegelt(e) 184 Seemeilen (NM) oder ca. 340 Kilometer

Segeln im Alltag …

Was Du auf dem Wasser lernst, kann Dir auch an Land nützlich sein.

Rechtzeitig Reffen

Auf See: „Reffen“ bedeutet, die Segelfläche bei aufkommendem Starkwind zu verkleinern. Eine Grundregel der guten Seemannschaft besagt: Reffe das Segel in dem Moment, in dem du das erste Mal darüber nachdenkst. Wartet man, bis der Sturm voll da ist, wird das Manöver gefährlich und extrem schwer.

Im Alltag: Warte nicht, bis du völlig überlastet bist (der Sturm dich umwirft). Schraube deine Verpflichtungen und dein Tempo zurück, sobald du die ersten Anzeichen von Überforderung spürst.

Den Wind nutzen, den man hat

Auf See: Du kannst das Wetter nicht ändern. Wenn Flaute herrscht, bewegst du dich nicht; wenn es stürmt, musst du damit umgehen. Es bringt nichts, das Wetter zu beschimpfen.

Im Alltag: Es gibt Dinge, die außerhalb unserer Kontrolle liegen (Marktlagen, das Verhalten anderer Menschen, Schicksalsschläge). Die stoische Segler-Weisheit lautet: „Wir können den Wind nicht ändern, aber wir können die Segel richtig setzen.“ Konzentriere deine Energie auf das, was du aktiv beeinflussen kannst.

Gegen den Wind kreuzen

Auf See: Ein Segelboot kann nicht direkt gegen den Wind fahren. Um ein Ziel zu erreichen, das genau in Windrichtung liegt, muss man „kreuzen“ – also im Zickzackkurs schräg zum Wind segeln. Der Weg wird dadurch länger und erfordert ständige Richtungswechsel (Wenden).

Im Alltag: Wenn dir der „Wind ins Gesicht bläst“ (Rückschläge, Krisen), kannst du den Kopf nicht durch die Wand stecken. Du musst den Kurs anpassen. Manchmal erreicht man seine Ziele im Leben nicht auf direktem Weg, sondern durch strategische Umwege und Flexibilität.

Kein Tag wie der andere.

Denn Wind, Wetter und Crew schreiben das Programm.

Alles dabei

Das Leben an Bord

Der folgende Ablauf ist ein möglicher Rahmen – kein festes Programm. Denn jeder Törn ist anders. Wind, Wetter, Revier und vor allem die Crew bestimmen, wie sich die Tage entwickeln. Gemeinsam entscheiden wir, was wir uns vornehmen, welchen Kurs wir einschlagen und wie viel Raum wir den einzelnen Momenten geben.

Auch wenn auf diesem Törn viel gelernt und erlebt werden darf: Es bleibt Urlaub. Wir starten den Tag entspannt mit einem gemeinsamen Frühstück und nehmen uns Zeit, den kommenden Segeltag zu besprechen. Wo wollen wir hin? Was erwartet uns unterwegs? Welche Bedingungen haben wir? Und was möchten wir heute ausprobieren oder lernen?

Dann heißt es: Leinen los.

Dabei geht es nicht darum, möglichst viele Seemeilen zu machen. Wir wollen segeln, erleben und unterwegs sein. In der Regel sind wir vier bis fünf Stunden aktiv auf dem Wasser. Wenn ein längerer Schlag ansteht, darf der Segeltag natürlich auch einmal länger werden – spätestens nach etwa acht Stunden wollen wir jedoch wieder angekommen sein.

Am Nachmittag oder Abend erreichen wir unseren Ankerplatz oder einen kleinen Naturhafen. Zeit zum Ankommen, Baden, Erkunden, Kochen oder einfach zum Nichtstun.

Und dann kommt der Teil, für den wir uns bewusst Zeit nehmen: der Blick zurück auf den Tag.

Was ist heute passiert? Was hat gut funktioniert? Wo wurde es herausfordernd? Was hat uns beschäftigt? Manches besprechen wir gemeinsam in kleiner Runde, manches vielleicht auch ganz persönlich mit Frank.

Es gibt keine fertigen Antworten und keinen Lehrplan, den wir abarbeiten. Die Themen entstehen aus dem, was uns der Tag auf dem Wasser mitgibt.

Und vielleicht stellst Du dabei fest, dass eine Situation, die Du gerade noch als reine Segelaufgabe erlebt hast, plötzlich etwas mit Deinem Alltag zu tun hat.

Den Abend lassen wir dort ausklingen, wo wir angekommen sind: beim gemeinsamen Essen an Bord, auf den Felsen oder einfach irgendwo mit Blick aufs Wasser.

Denn auch das gehört zu OceanSpirit: Zeit haben. Draußen sein. Erleben. Nachdenken. Und den eigenen Kurs immer wieder neu entdecken.

 

Komplettes Tourprogramm lesen

Zahlen, Daten und Fakten!

Alles, was Du für Deine Tour „Auf Kurswechsel“ wissen musst. Von den Jahreszeiten über die genaue Programm-Beschreibung der kompletten 7 oder 14 Tage bis hin zu Deiner Investition. So bist Du bestens vorbereitet.

Jahreszeiten

Frühjahr, Sommer, Herbst und Winter. „Auf in den Norden“ kennt keine Jahreszeiten.

Der Törn von Wolgast nach Stockholm durch das beliebteste Segelrevier der Ostsee mit über 30.000 Inseln bietet zu jeder Jahreszeit einen anderen Reiz.

Welche Jahreszeit passt zu Dir? Informiere Dich.

Reize der Jahreszeiten entdecke

Die Stockholmer Schären im Wandel der Jahreszeiten

Natürlich ist der Sommer, die beliebteste Reisezeit in Skandinavien. Aber es gibt noch viel mehr Tage, an welche es sich lohnt, diese Region zu bereisen

Frühjahr:

Die Tage und die Sonnenuntergänge sowie Aufgänge werden immer länger und die Menschen vor Ort immer fröhlicher. In der Natur beginnt ein Wettlauf wer an schnellsten und am schönsten sich der Sonne entgegenstreckt. Das Frühjahr ist kurz, aber sehr intensiv. Nur die Winde sind noch etwas schwach und für Segelanfänger eine gute Möglichkeit zu üben. Wer baden möchte muss mutig sein, um das kalte Wasser genießen zu können. Für die Kleidung empfehlen wir Zwiebeltechnik. In der Regel ist es noch frisch um die 14 Grad, aber wenn die Sonne rauskommt und Du an einem Windgeschützen Platz sitzt wirst Du ins Schwitzen kommen.

Sommer:

Fast Ohne Worte… das besondere ist die Vorfreude auf diese Jahreszeit. Nach so vielen kurzen Tagen nun endlich wieder Sonne fast rund um die Uhr. Wer Glück hat und ein Middsommerfest egeal ob in Schweden, Finnland oder Estland miterleben kann der wird verstehen welch enge Verbindung diese Menschen zur Natur haben und pflegen. Im Spätsommer wird die Ostsee immer wärmer und auch für die Warmduscher ist jetzt die richtige Zeit sich mal abzukühlen. Die Winde sind noch leicht nehemn aber an Stärke zu. Sportliches Segeln wird immer öfter möglich sein. Auch kann Regen oder ein kurzes Gewitter den geplanten Tag zu einem spannenden Erlebnis machen. Aber in den inneren Schären bieten viele Inseln Schutz vor schlechtem Wetter.

Herbst:

In den letzten Jahren meist noch warme Tage. Die Nächte aber sind deutlich kühler. Der Wind kann sich schon mal ganz schön „aufblasen“ so dass mit einer „steiffen Brise“ zu rechnen ist. Ein Moment, wo viele Schweden Ihre Boote vom Steg ablegen und mit großer Freude übers Wasser rauschen. Die Vielen Inseln bieten schutz vor großen Wellen und so beschleunigen die Yachten bis an Ihre Rumpfgeschwindigkeit. Nur Fliegen ist schöner… Die ersten Herbstlichen Farben mischen sich zwischen sattes Grün und Früh am Morgen werden die Landschaften von Nebelwolken eingehült. Die Sonne spiegelt sich im glatten Wasser und der Windmesser am Mast wartet noch geduldig auf die frische Brise für einen sportlichen Segeltag.

Winter:

Ruhe im Revier… die Inneren Schären können zugefroren sein. Schnee am Ufer dämpft jeden Ton. Es ist die Zeit, um wirklich zu sich zu kommen. Auf einigen Inseln befinden sich Ferienhäuschen mit einem warmen Kamin und sind auch in der Winterzeit für Gäste offen. Die Tage sind kurz und das Licht fliest besonders flach zwischen den Bäumen und Häusern hindurch. Durch die starke Lichtbrechung der Atmosfähre wird das Lich farbiger als im Sommer. Blaue, gelbe oder auch rötliche Töne schimmern über dem glitzernden Schnee. Nach Sonnenuntergang ist eine heiße Tasse Tee genau das richtige, um die Farben des Abendeises der Ostsee zu beobachten. Manchmal kommt doch etwas Aktion indiese Idylle. Eissegeln ist ein beliebter Sport in Skandinavien und die kleinen Eissegler sind bis zu 180 km/h schnell. Es macht freude diesen verrükten Typen zuzusehen. Das ganze Gegenteil davon sind die Eisangler, welche mann in strengen Wintern auf den zugefrorenen Schären sitzen sehen kann. Ohm… da ist wieder Ruhe im Revier.

Zum Skipper & der Yacht

Skipper & Yachten

Lerne Deinen Skipper kennen und entdecke Deine Traumyacht. Wir bieten Dir exklusiv für diese Tour Privat-Yachten mit besonderem Flair.

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Dein Skipper Tom Bieri

Ich bin Tommy Bieri, Schweizer, vierzig Jahre jung und liebe alles, was man auf, im und am Wasser so machen kann.

Bei mir hat die Faszination Segeln schon früh begonnen. Zuerst habe ich als Kind an der Costa Brava mit einer hübschen, bunten Jolle namens Sunflower und meinem Vater segeln gelernt. Daraus wurde das Verlangen grösser: Nach vielen Jahren Binnensegeln mit Jollen und Kielbooten war es an der Zeit die Küsten zu erobern.

Den Stockholmer Schärengarten mit seinen tausenden von Inseln, einladenden Buchten und ausgedehnten, geschützten Fahrwassern besegle ich besonders gerne. Jeder Segelten ist für mich jedes Mal ein unvergessliches Erlebnis.

Zum ersten Mal habe ich die Schären wegen ungebremster Abenteuerlust erobert. Mein Antrieb: Bock auf Herausforderungen und zur individuellen Entwicklung meiner seemännischen Fähigkeiten.

Darüber hinaus war es dann auch noch mein erster eigener Törn mit Charterboot in einem neuen und fremden Küstenrevier.

Als Skipper macht es mir sehr viel Freude meine Segelerfahrung weiterzugeben. Die "Crew" - Dich mit Deinen Mitseglern – in die Führung des Schiffes einzubinden und Euch mit den Gegebenheiten des Reviers vertraut zu machen. So viel und so tief wie Du und Ihr es wünscht.

Ich empfinde es als sehr beeindruckend, wenn man sich bei Segeltörns durch gemeinsame Aktivitäten bereits innerhalb ein paar Stunden zu einem eingespielten Team entwickelt, um zusammen Tagespläne zu gestalten und die daraus resultierenden Momente zusammen zu geniessen.

Es macht mir jedes Mal viel Spass sich nach einem gemeinsamen Seetag über Erlebnisse der Schiffsführung, Navigation und den Manövern gegenseitig auszutauschen.

Ich freue mich, Dich kennen zu lernen, um gemeinsam zu segeln.

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Zum Tour-Programm

Dein Tour-Programm „Auf in den Norden“

Je nachdem, welchen Zeitraum Du buchst, liegen 7 oder 14 abwechslungsreiche Tage vor Dir. Jeder Tag hat etwas besonderes. Jeder Tag bietet neue Eindrücke. Jeder Tag ist an einem neuen Ort. Hier erklären wir Dir alle Tage Deiner Tour.

Tour-Programm lesen

Program

1. Tag: Individuelle Anreise nach Wolgast mit Bezug der Yacht

Heute reisen Sie in Kröslin an. Gern holen wir Sie auch in Wolgast oder Stralsund ab. Nachdem Sie in dem kleinen Hafen angekommen sind, beziehen Sie die komfortable Segelyacht, welche für die nächste Woche Ihr zu Hause sein wird. Nach der Begrüßung an Bord mit einem Glas Sekt und dem Verstauen aller Sachen erfolgt eine Sicherheitseinweisung zum Boot und zum Verhalten auf See. Im Lebensmittelladen der kleinen Marina können wir noch alles für unseren Proviant kaufen. Wenn all diese Vorbereitungen vollbracht sind, können wir den Abend im Restaurant des Hafens ausklingen lassen. Bei einen Glas Wein oder Bier ist es eine schöne Tradition sich kennenzulernen und die wichtigen Fragen zum Törn zu klären.

2. Tag: Auf in den Norden

Heute starten wir früh zeitig nach einem reichlichen Frühstück. Denn unser heutiges Ziel heißt Bornholm, Dänemarks östlichste Insel. Wir werden den ganzen Tag auf dem Wasser sein und nach ca. 65 sm an Abend in Rönne den Hafen erreichen.

3.Tag: Insel Leben

Bornholm ist eine verträumte und wunderschöne Insel mit einigen kleinen Orten, Feinsandigen Stränden, einer wilden Klippenküste, und vielfältiger Natur. Außerdem prägen viel Kunst und Handwerk diese Insel und laden zum Entdecken ein.

4.Tag: zurück aufs Wasser

Der heutige Segeltag wird nicht so lang sein. Bis Christiansö oder besser bis zu den Erbseninseln sind es nur 28 sm. Dennoch werden wir mit Sonnenaufgang starten. Die zwei kleinen Inseln nordöstlich von Bornholm haben nur einen sehr kleinen Hafen aber sind eine Reise wert. Am Nachmittag lohnt ein kleiner Spaziergang rund um die Insel.

5.Tag: Schweden wir kommen…

Mit den ersten Sonnenstrahlen wollen wir Christiansö verlassen. Unser Ziel ist bei gutem Wind und Wetter die kleine Insel Utklipan. Ein kleiner Nothafen mit einem besonderen Flair. Die Strecke von ca. 40 sm sollte bis zum frühen Abend geschafft sein. Die Sonne wird erst gegen 21:15 untergehen und somit bleibt noch viel Zeit zum „Grillieren“ wie meine Schweizer Kollegen so schön sagen

6. Tag: Entlang der schwedischen Küste

Von Utklipan ist es nicht mehr weit bis Kalmar und so können wir uns Zeit lassen die Küste zu genießen das Ufer zu Steuerbord ist die Insel Öland und das Ufer zur Backbordseite ist das schwedische Festland. Es macht Freude den Kalmar Sund zu durch Fahren.

7. Tag: Die Stadt ruft…

Kalmar ist eine lebendige und nicht zu große Stadt mit vielen Cafés und Geschäften. Auch Schloss Gripsholm nahe der Stadt lockt die Besucher. Wir haben heute Zeit für die Stadt und Ihre Sehenswürdigkeiten. Vielleicht gibt es auch einen Crewwechsel. Kalmar ist sehr gut mit dem Zug von Malmö oder Stockholm zu erreichen. Bei einer Möglichen Anreise oder Abreise von und nach Kalmar helfen wir gern bei der Organisation der Reise. Für alle die an Bord geblieben sind feiern wir Bergfest vielleicht in einer der großartigen Hafenkneipen.

8. Tag: Stockholm unser Ziel…

Wir segeln weiter in Richtung Norden. Die Sandstrände werden von den Felsen der ersten Schären abgelöst. Die Landschaft wird mit jeder Seemeile interessanter. Das heutige Ziel ist der kleine Hafen in Oskarshamn.

9. – 12. Tag: Die Entdeckung der Schärenwelt / Segeln genießen und lernen

Zahlreiche kleine und größere Inseln warten darauf von Ihnen entdeckt zu werden. Wir werden nicht an jeder Insel haltmachen können. Ich habe für Sie die schönsten und interessantesten Plätze herausgesucht. Probieren Sie unter Anleitung aus, die Kraft der Natur in Ihren eigenen Weg zu verwandeln. Spüren Sie selbst am Steuer wie der Wind und das Wasser mit Ihnen zusammenarbeitet. Reiten Sie auf sanften Wellen und Fühlen Sich dabei frei. Abends machen wir dann an ausgewählten Punkten halt und lassen den Tag bei gutem Wetter auf Deck ausklingen oder „Fachsimpeln“ noch über das eine oder andere Segelmanöver. Die langanhaltenden und farbenfrohen Sonnuntergänge bieten die perfekte Kulisse. Kleine Abendspaziergänge auf den verwilderten Inseln, sind sehr zu empfehlen. So sind von einigen Felsen beeindruckende Blicke über die Schären möglich. Das flacheinfallende Licht erweckt die Geister der Inselwelt. Je nach Wind und Wetter werden wir versuchen, folgende Orte anzusteuern: Oxelösund, Trosa, Landsort, Nynäshamn, Utö sowie Dalarö.

13. Tag: Die letzte Etappe in Richtung Stockholm

Nach den schönen Tagen auf dem Wasser, segeln wir heute die letzte Etappe in Richtung Stockholm und legen im Yachthafen von Gustavsberg an. Auf den Inseln nimmt die Anzahl der kleinen Rotweißen Häuschen zu. Später sind auch schöne Gutshäuser und Schlösser zu sehen. Die Vororte von Stockholm sind erreicht. Auch wenn im Juni noch nicht so viele Boote im Wasser sind nimmt der Verkehr zu. Die Stadt sendet Ihre Boten… Für uns ist es die Zeit sich an die schönen Tage der vergangenen Woche zu erinnern und noch einmal für uns Revue passieren zu lassen. Am besten am Abend in Gustavsberg einem kleinen Vorort von Stockholm in einem seiner schönen Restaurants in der Nähe des kleinen Stadthafens.

14.Tag: Abreise

Am Morgen können Sie noch einmal das Frühstück auf der Yacht genießen. Nachdem alle Sachen gepackt und alles klar Schiff gemacht wurde, treten Sie die Heimreise an.

Ich würde mich freuen, Ihre Neugierde geweckt zu haben und freue mich, wenn die Lust am Mitsegeln gekommen ist.

Zur Kostenübersicht

Investition

„Auf in den Norden“ ist ein unbezahlbares Törn-Gefühl. Damit Du aber Deine Tour genießen kannst, musst Du etwas investieren. Für Deine Yacht, für Verpflegung, für die Tourbegleitung und für An- und Abreise..

Kostenübersicht lesen

Kosten für 1 Woche

Die Kosten für den einwöchigen Törn betragen:

Backbordkabine: 840,- € pro Person / pro Woche.

Bugkabine: 890,- € pro Person / pro Woche.

Heckkabine: 980,- € pro Person / pro Woche.

Kosten für 2 Wochen

Die Kosten für den zweiwöchigen Törn betragen:

Backbordkabine: 760,- € pro Person / pro Woche.

Bugkabine: 810,- € pro Person / pro Woche.

Heckkabine: 900,- € pro Person / pro Woche.

Gut zu wissen:

Die Kabinen haben immer zwei Kojen. Wenn Du eine Kabine für Dich allein haben möchtest, dann setze Dich mit mir in Kontakt, um einen individuellen "Single-Preis" zu kalkulieren.

Gern kann Ich Euch auch persönlich beraten und Empfehlungen zur Reise geben.

Im Reisepreis enthalten:

  • 7 bzw. 14 Übernachtungen in einer komfortablen Segelyacht (46 – 50 Fuß)
  • Ausgerüstet mit Küche und Bad, WiFi, Grill, Bettwäsche, Handtücher, Geschirr, Endreinigung
  • Begleitung und Führung mit Skipper durch das Revier
  • Vermittlung von nautischen und Segelkenntnissen sowie Fähigkeiten
  • Alle nötigen Sicherheitsausrüstungen (Rettungsweste, Lifelines, u.a.)
  • Stadtspaziergang in Stockholm bei schlechtem Wetter oder auf Wunsch

Zusatzausgaben:

Die Kosten der Bordkasse für Diesel, Hafengebühren, und Verpflegung sind noch mit einzuplanen. (ca. 70,- bis 100,- € pro Person pro Woche) Bustickets, eventuell Mietwagen

Für die Nutzung oder das Buchen eines Stand-up Paddelboard oder einer Drohne fallen separate Kosten an. In einem persönlichen Gespräch klären wir, was Du genau möchtest. Vielleicht möchtest Du einen Kurs oder hast Dein eigenes Equipment dabei.

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